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Kaffee-Edel "Bergmannskaffee"

Art.Nr.:
KRE0020
Lieferzeit:
3 Tage 3 Tage (Ausland abweichend)
Gewicht:
Mahlgrad:
10,90 EUR
21,80 EUR pro 1 kg
inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Süss im Aroma, lecker und fein, 100% Arabica aus Indien, Espresso geeignete Filterkaffee Mischung,
eine echte Ausnahme heller Röstart.
Als Filterkaffee oder Als Crema
Als Milchkaffee
Als Espresso- Siebträger
Als Espresso- Ofenkocher
4,0 Sterne
2,5 Sterne
4,0 Sterne
3,5 Sterne

"Bergmannskaffee"

Tassenprofil:
Der "Bergmannskaffee" schmeckt würzig, hat wenig saure Aromen, ist weich und ausgewogen im Geschmack mit leichter Schokonote. Als Espresso sehr kräftig, vollmundig und würzig im Geschmack. Ein Dampfhammer.

Bestandteile:
Indian Pearl Mountain von der Farm Ratnagiri (ausgezeichnet für Qualität, Kontrolle und hohem Niveau  an Sozialleistungen; siehe unsere Kaffeebeschreibung zu Indien Mountain Summer) .

Indian Plantation AA Bababudangiri:
Dieser Plantation AA wird auf dem Berg Bababudangiri, welcher zur Gebirgskette Dattagiri Hill gehört, angebaut. Die Gebirgskette befindet sich im Süden des Landes. Dort wird der Kaffee gewaschen und sonnengetrocknet. Ursprung: Indien / Region: Chikkamagaluru District, Karnataka / Screen: 18 /

Anbauhöhe:
1000 bis 1450 Meter über NN / Erntezeiten: Nov. - Jan. / Varietät: Bourbon

India Arabica Plantation Pea Berrys:  Perlbohnen, eine Besonderheit




Indien
Wie kommt der Kaffee nach Indien? Ein indischer Meister führte, so sagt man, vor über dreihundert Jahren die Kaffeepflanze in Indien ein und baute ihn erstmals im Süden Indiens an. Das ist bis heute so geblieben, Karnataka, Tamil Nabu und Kerala sind die Kaffeemetropolen von Indien. Über die Hälfte der gesamten indischen Kaffeeproduktion ist Robusta Kaffee. In Indien wird auf 346.995 Hektar Kaffee angepflanzt, davon 52% Robusta und 48 % Arabica. Es werden jährlich 275.225 Tonnen Kaffee produziert und 210.000 Tonnen exportiert. Besonders bekannt und beliebt ist der Monsun-Kaffee, der eine spezielle Aufbereitung genießt. Das Verfahren entstand aus den Zeiten, wo noch unendlich lange Schiffsreisen nach Europa stattfanden. Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit, der der Kaffee ausgesetzt war, veränderte den Charakter, die Farbe und den Geschmack des Kaffees so positiv, dass die Methode und die Art des Nachreifens heute noch “künstlich” nachgeahmt wird. Der Kaffee wird nach der Ernte in offenen Lagerhäusern der Witterung ausgesetzt, bei der die Bohnen aufquellen und aromatische Veränderungen erfahren. Indischer Kaffee schmeckt weich und ausgeglichen und hat einen kraftvollen und würzigen Körper.

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